Das Märchen vom Allergikerhund…

Wir als verantwortungsvolle Großpudel / Königspudel Züchter wollen mit dem Märchen vom Anti Allergiker Hund aufräumen.

Aus unseren Erfahrungen bisher müssen wir allen Allergikern in Bezug auf alle Hunderassen leider mitteilen, dass folgende Punkte dagegen sprechen:
Die Bezeichnung „Tierhaarallergie“ ist nicht richtig, da der Körper nicht auf die Haare selbst reagiert, sondern auf Proteine in Hautschuppen und anderen Stoffen wie Talg und Speichel…
…hier weiterlesen:

Quelle:
Allergie Medhost – Tierhaarallergie – Der Beweis des Märchens

 

Das waren auch die Feedbacks von ernsthaft interessierten Käufern, die nicht auf die Fellproben Reaktionen vermeldeten, sondern auf die Speichelproben und Hautschuppen eine allergische Reaktion zeigten, die wir zum Test den Interessenten zugeschickt hatten.

Allen Interessenten wollen wir sagen:

Es tut uns unendlich leid, dass ihr daran gehindert werdet, einen solchen fantastischen Hund zu besitzen.
Wir fühlen mit Euch und es schmerzt uns sehr, zu sehen, wenn Eure Hoffnungen jedesmal enttäuscht werden und bei einem kleinem Mädchen das soooo verliebt in die Augen eines unserer Welpen geschaut hatte…
Wir hätten es euch allen so gerne gewünscht, doch die Allergie machte alles unmöglich, leider.

Zu schade für die Kleine und alle anderen Leidensgenossen… 🙁

Professor Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) rückt die Hoffnungen zurecht:
„Hypoallergene Hunderassen gibt es nicht. Das ist irreführend, und damit sollte bei Allergikern nicht mehr geworben werden.“
Bei Hunden sind sechs Allergene bekannt, die Menschen Probleme bereiten können.
Diese wurden in Hautschuppen, im Speichel und Urin der Hunde nachgewiesen.
Ein weniger häufiger Haarwechsel spielt, anders als die Züchter nahelegen, keine Rolle.
Eine Studie am Henry-Ford-Hospital in Detroit (USA) hat kürzlich 60 Hunderassen daraufhin untersucht, wie stark sie Allergene in ihrer Umgebung verbreiten. Die elf darin eingeschlossenen angeblich hypoallergenen Rassen konnten keinen Vorteil verbuchen.
„Wer gegen Hunde allergisch ist, muss sie auch in Zukunft meiden“, betont Zuberbier.
Eine Hyposensibilisierung gegen Tierhaare ist leider schwierig. Ist eine Allergieneigung bekannt, wird eher von einem Hund abgeraten.

Quelle:
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)

Was sind Eure Erfahrungen, Gedanken oder Meinungen dazu? Schreibt uns dazu hier.


Hendrik aus Bad Bramstedt schrieb:

Das geht mir auch so. Ich glaube, ich habe keine Allergie. Aber wenn ich mit unserem Hund spiele ist alles ok.
Wenn wir uns aber richtig raufen und er spielerisch „zubeißt“ werden die Stellen an denen seine Zähne waren dick.

Patrick und Stefanie Kunkel antworteten:

Das schließt leider auf einen der vielen Punkte zurück: Speichel.
Vielen Dank für den Beitrag 🙂


Angelika aus Mainz schrieb:

Hallo Familie Kunkel leider reagiert mein Sohn auch allergisch auf unseren Toypudel. Hatte mir extra einen Pudel gekauft weil ich dachte man bekommt keine allergische Reaktion von Pudeln. Nichts desto trotz lieben wir unseren kleinen Schatz und ich bin froh ihn zu haben. MFG Ihre Angelika

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Patrick und Stefanie Kunkel antworteten:

Hallo Angelika,
Tut uns echt leid, dass es bei Deinem Sohn so anschlägt. Leider wird immer wieder mit Pudeln als „Antiallergiker Hund“ fälschlicherweise geworben.
Wir möchten gerade deswegen alle Interessenten aufklären, damit sie nicht auch so getäuscht werden, von falschen Versprechen und den/die Kleine/n wieder abgeben müssen.
Betrifft auch Interessenten von „Doodeln“ oder sonstige Pudelmischlingsversionen!
Trotzdem danke für Deinen Beitrag und noch viele schöne Zeiten mit Deinem Toypudel.
LGruß Patrick und Stefanie – vondenpspudeln


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